Ich kümmere mich weniger darum, ob meine Bilder Kunstwerke sind oder nicht. Meine höchste Freude, die man mir nur nehmen könnte – wenn man mich in ein dunkles Gefängnis einschlösse – hat schon immer darin bestanden, das Licht zu beobachten und zu fotografieren, sobald es einen Körper, eine Form, ein Werkzeug, ein Nichts "liebkoste". Das Licht läßt mein ganzes Wesen aufleben, um mich dann dem Motiv zu widmen, das das Licht für mich ausgewählt hat. Ohne Licht kann nichts existieren, und es gibt keine Freiheit. Mit dem Licht jedoch wird alles gegenwärtig – einfach und genau.